Die Lehre vom Spiegelei
Ob ein Spiegelei gelingt, hängt an fünf Entscheidungen. Du legst fest, wie heiß die Pfanne wird, welches Fett hineinkommt, ob ein Deckel draufliegt, wann du salzt und wann das Ei vom Herd muss. Zu jeder davon gibt es hier eine eigene Seite mit Begründung.
Das perfekte Spiegelei
Das perfekte Spiegelei braten: Stufe 5 von 9, Pfanne vorheizen, Ei aus der Tasse, Deckel statt Wenden, Salz erst auf dem Teller. Mit Zeiten und Gründen.
Lesen →Temperatur und Hitze
Spiegelei bei mittlerer Hitze: Eiklar stockt ab etwa 62 °C, Dotter ab 65 °C, braun wird es ab 140 °C. Grobe Richtwerte je Herdstufe und Wassertropfen-Test.
Lesen →Wann salzen?
Spiegelei erst auf dem Teller salzen: Salz auf dem rohen Dotter hinterlässt oft helle Flecken, auf dem Eiklar ändert es kaum etwas. Mit Pfeffer-Timing.
Lesen →Fett: Butter, Öl, Schmalz
Welches Fett fürs Spiegelei? Butter schäumt bei 100 °C und zeigt so die Hitze an. Butterschmalz für knusprige Ränder, Öl für neutral. Mit Rauchpunkt-Tabelle.
Lesen →Deckel oder nicht
Ein Deckel gart die Spiegelei-Oberseite im 100 °C heißen Dampf: wachsweich ab Minute 2, fest ab 1½. Wann er hilft, wann er stört, was Basting besser kann.
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